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Visualisierung des neuen Kinos

Kinokette Cineplexx expandiert nach Weiz

Baustart im neuen Stadtparkquartier Weiz mit fünf Sälen und 750 Sitzplätzen.

Die österreichische Kinokette Cineplexx expandiert weiter in der Steiermark: Im Herbst 2020 soll im oststeirischen Weiz ein Kino mit fünf Sälen und insgesamt 750 Sitzplätzen eröffnet werden. Standort ist das neu entwickelte Stadtparkquartier (SPQ) Weiz. Am Montag wurden die Pläne präsentiert. Der Baustart ist für Mai geplant, teilte das Unternehmen mit.

"Ziel ist es, das Kino im Herbst 2020 zu eröffnen", so Christof Papousek, Cineplexx-Geschäftsführer in der Aussendung. Die Investition in den Kinobau sowie das Grundstück trägt Entwickler und Investor Rupert Heuberger-Vögl. Er erwarb von der Stadtgemeinde das ehemalige Bauhof-Grundstück und entwickelte in enger Abstimmung mit der Stadtverwaltung die Pläne für dieses Projekt mit einem Investitionsvolumen von 17,5 Millionen Euro. Der Baustart soll im Mai erfolgen, im zweiten Halbjahr 2020 ist die Eröffnung des Stadtparkquartiers geplant. Die Kinokette macht rund zwei Millionen Euro für die technische Ausstattung und Einrichtung des neuen Standortes locker. Die Eröffnung ist für den Herbst 2020 geplant.

Cineplexx ist laut eigenen Angaben aktuell mit sechs IMAX-Standorten österreichweit der größte Anbieter. In der Steiermark betreibt das österreichische Familienunternehmen insgesamt vier Standorte in Graz-Puntigam, Leoben, in Graz-Geidorf und das kürzlich erworbene Grazer Annenhof-Kino (über eine Schwestergesellschaft).

Auf dem Weg zur „Stadt der Zukunft“
„Wir sorgen dafür, dass Weiz auch in Zukunft eine Stadt ist, in der Menschen gut und gerne leben. Die Innenstadt wird weiterentwickelt und Weiz wandelt sich von einer ländlichen Kleinstadt zu einer Stadt - das alles angepasst an die Bedürfnisse unserer BewohnerInnen. Wir entwickeln gemeinsam mit unserem Partner Heureka die Stadt der Zukunft für die nächsten Jahre und Jahrzehnte und machen uns konkurrenzfähig“, beschreibt Bürgermeister Erwin Eggenreich seine Ziele.


APA/PA/red/kr

Bildcredit: kaltenbacher Architektur zt-gmbh